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Aktuelle Beiträge
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Publizistin Hirsch fordert Rücktritt des Direktors
Nach ihrem Austritt aus dem Beirat der Vertriebenen-Stiftung hat die Publizistin Helga Hirsch den Rücktritt von Stiftungsdirektor Manfred Kittel gefordert. Statt in der aktuellen Debatte über die Stiftung in die Offensive zu gehen, weiche Kittel zurück, kritisierte Hirsch im Deutschlandradio Kultur. "Ein Zug fährt nur, wenn vorne ein Zugführer ist und die Lokomotive zieht." Die Öffentlichkeit und die politischen Parteien trieben die Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung vor sich her, und von der Stiftung komme kein Protest, sagte Hirsch.
Streit um Nord Stream ohne Ende
Der seit Jahren in der polnischen Politik gärende Streit um die fast 1200 Kilometer lange Nord-Stream-Rohrleitung, die zwischen Wyborg und Greiswald auf dem Grunde der Ostsee verlaufen soll, ist auch ein wichtiges Thema in der angelaufenen Kampagne zur herbstlichen Präsidentenwahl.
Umfrage: Polen fürchten Deutschland nicht mehr
20 Jahre nach dem Neuanfang im deutsch-polnischen Verhältnis sieht die überwiegende Mehrheit der Polen in Deutschland kein Feindesland mehr. Nur noch jeder Siebte (14 Prozent) empfindet Angst vor dem mächtigen Nachbar im Westen, geht aus einer Umfrage des Warschauer Meinungsforschungsinstituts CBOS hervor. Über die Ergebnisse der Befragung berichtete die Zeitung "Rzeczpospolita" am Donnerstag. 1990 hatte noch neun von zehn (88 Prozent) Polen Deutschland gefürchtet; 2004 war es immerhin noch jeder Dritte (35 Prozent) gewesen.
Weiter Streit um Gedenken an Vertreibung
Der Streit um die Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" geht auch nach dem Rückzug von Erika Steinbach, der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV), mit unverminderter Schärfe weiter. Die Situation der Institution, die nach dem Willen von Bundestag und Bundesregierung ein Zeichen des Gedenkens an die Vertreibungsverbrechen sein soll, hält Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse für alarmierend. "Wir brauchen einen Neuanfang in der Arbeit der Stiftung, der sichert, dass es um die historische Wahrheit und um Versöhnung geht", sagte Thierse der Berliner Zeitung.
"Er war kein Reporter, sondern Künstler"
Stimmen Kapuscinskis Reportagen? Nein, sagt Artur Domoslawski. Er demontiert sein Vorbild - und verteidigt es
Polen-Analysen
Die Polen-Analysen erscheinen am 1. und 3. Dienstag im Monat. Herausgeber: Deutsches Polen-Institut Darmstadt, Bremer Forschungsstelle Osteuropa und Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde.
Die aktuelle Ausgabe der Polen-Analysen finden Sie unter folgendem Link ganz oben: http://www.laender-analysen.de/polen/archiv.html
Um die Polen-Analysen zu abonnieren, gehen Sie auf die Internetseite
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Polityka auf Deutsch
Ausgewählte Artikel aus der polnischen Wochenzeitung Polityka in deutscher Übersetzung (copyright: Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit)
Berlin-Brandenburger Forum Osteuropa (15.02.2010)
E-mail-Newsliste zum Austausch von Osteuropa-bezogenen Informationen und Terminen, hrsg. von der GESIS Servicestelle Osteuropa in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. und der Südosteuropa-Gesellschaft, Zweigstelle Berlin. [...] »
Aktuelles aus der deutsch-polnischen Grenzregion
| Chcieli bronić szkoły, podpisali poparcie dla kopalni | 11.03.2010 | |
| Prof. Stępień: "Urzędnicy uwili sobie gniazdka i bronią ich jak niepodległości" | 11.03.2010 | |
| Pomysły na Wenecję. Czy to tylko mrzonki? | 10.03.2010 | |
| Kompromis w sprawie starych pociągów | 09.03.2010 | |
| "Całuję rączki pani". Prawda, że okropne | 06.03.2010 | |
| Zum Unterricht nach Polen | 06.03.2010 | |
| Polskie miasto Maczków - W niemieckim Haren... | 05.03.2010 | |
| Von Gniezno nach Magdeburg | 05.03.2010 |

