Informationschaos um Brennelemente - Atomkugeln waren nie weg

"Nach Darstellung der Landesatomaufsicht lagern diese 2285 beim Betrieb oder bei nachfolgenden Versuchen zerbrochenen Kugeln einzementiert im Zwischenlager des Forschungszentrums", erklärte das Ministerium. Die Kugeln seien demnach nicht im ehemaligen Forschungsbergwerk Asse in Niedersachsen eingelagert worden. Diese Darstellung werde auch durch die Prüfungen von Euratom, der Europäischen Atomgemeinschaft, belegt, teilte das Ministerium mit: "Demnach weist die Bilanzierung des Kernmaterials keine Lücken auf."
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Veröffentlichung/ data publikacji: 07.04.2011