Eine Sprache wie Sahne und Honig

„Ich bin Sorbe, fühle mich allem Slawischen nahe“, sagt der 72-Jährige. Dass er in seinem Alter noch versucht, eine neue Sprache zu erlernen, hat für ihn etwas mit Höflichkeit zu tun. „Ich bin oft in Polen, habe geschäftlich dort zu tun. Und ich kann doch nicht erwarten, dass alle Menschen dort auf mich Rücksicht nehmen und Deutsch mit mir sprechen.“ Ähnlich denkt auch Ines Turbanisch, die bei Einkäufen im Nachbarland wenigstens die Grundbegriffe der fremden Sprache beherrschen möchte.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 04.05.2011