Lehren aus der Flut 2010: Sachsen will grenzüberschreitendes Katastrophen-Management

Sachsen strebt ein grenzüberschreitendes Katastrophenmanagment beim Hochwasserschutz mit Polen und Tschechien an. Innenminister Markus Ulbig sagte MDR 1 RADIO SACHSEN, ein erster Entwurf für eine Vereinbarung mit den Nachbarländern liege jetzt vor. Man sei ein Stück vorangekommen, aber noch lange nicht dort, wo man hinwolle.
Nach den Erfahrungen mit dem Hochwasser 2010 müssten vor allem die sogenannten meldepflichtigen Anlässe und die Meldewege neu definiert werden. Anfang August vorigen Jahres waren die sächsischen Behörden zu spät darüber informiert worden, dass bei Görlitz der polnische Witka-Staudamm der Neiße gebrochen war.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 08.08.2011