Kurzarbeit angemeldet - Immer mehr Zulieferer im Strudel der Werftenkrise

Die P+S-Werftenkrise bringt immer mehr Zulieferbetriebe in wirtschaftliche Probleme. Anderthalb Monate nach dem Insolvenzantrag der Schiffbaustandorte in Stralsund und Wolgast haben inzwischen 17 Zulieferfirmen aus Vorpommern mit insgesamt 200 Beschäftigten Kurzarbeit angemeldet, wie der Chef der Agentur für Arbeit Stralsund, Jürgen Radloff, sagte. Noch Ende August hatten lediglich fünf Firmen Kurzarbeit beantragt.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 03.10.2012