Scharfmacher verlieren an Boden

Für Mariusz Muszynski kam der Absturz in die Bedeutungslosigkeit keineswegs überraschend. Der Abgang des ehemaligen Deutschlandberaters der polnischen Regierung sollte allerdings von einem Paukenschlag begleitet sein. Also meldete er sich an Weihnachten zu Wort, in dem er wieder einmal die Hinterhältigkeit der Berliner Politiker geißelte. Der Vorschlag von Kanzlerin Angela Merkel, Polen an der Mitgestaltung des "Sichtbaren Zeichens gegen Vertreibung" zu beteiligen sei eine Falle, schrieb er in der konservativen Zeitung Wprost. Damit solle Warschau dazu gebracht werden, die eigene Schuld an der Vertreibung einzugestehen.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 04.01.2008