Opposition blockiert

Polens Premierminister Donald Tusk trat nach den Gipfelbeschlüssen über einen EU-Sondervertrag mit gedämpftem Optimismus vor die Kameras. "Mehr Disziplin in der Euro-Zone, das bedeutet die Einführung solcher Vorschriften, wie sie in Polen seit Langem bestehen", sagte der liberale Politiker und verwies auf die Schuldenbremse (Verschuldung darf maximal 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts betragen) in der polnischen Verfassung. Er bekräftigte auch, Polen habe mit seinem Ja im Referendum zum EU-Beitritt auch, wie von Brüssel verlangt, Ja zur Euro-Einführung gesagt. Die Währung werde eingeführt, "natürlich dann, wenn das möglich sein wird", sagte Tusk am Freitag.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 10.12.2011