Absturz oder Anschlag?

Der Absturz des polnischen Regierungsflugzeugs in Russland im April 2010 lässt Polen nicht los. Am Dienstag berichtete die Warschauer Zeitung "Rzeczpospolita" unter Berufung auf Quellen in der Generalstaatsanwaltschaft, am Wrack der Tupolew seien in großem Umfang Sprengstoffspuren gefunden worden.
Staatsanwalt Oberst Ireneusz Szelag bestätigte vor laufenden Kameras, eine polnische Arbeitsgruppe aus zwölf Personen habe zu Beginn des Monats Wrack und Absturzort in Russland untersucht. "Ich möchte die Öffentlichkeit beruhigen: Die Gutachter haben keine Spuren von Sprengstoff festgestellt", sagte Szelag. Allerdings hätten die eingesetzten Messgeräte in der Tat ausgeschlagen. Ihre Aufgabe sei es, zunächst "ionisierte Teilchen, deren Struktur und Masse den Teilchen ähnelt, wie sie in Sprengstoffen enthalten sind", zu ermitteln.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 31.10.2012