Berlin - Warszawa: De-kon-struktion

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit: der Heinrich Böll Stiftung, Studienwerk, der Botschaft der Republik Polen in Berlin, dem Polnischen Institut, Berlin und dem Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen der Republik Polen lädt Sie zu der Veranstaltung ein:

Berlin - Warszawa: De-kon-struktion

Datum: 28. Mai 2008, 17 Uhr

Ort: Galerie der Heinrich-Böll-Stiftung, Rosenthaler Str.40/41, Berlin-Mitte.

Medienpartnerschaft: Deutsche Welle

Wie viel Asymmetrie vertragen die Beziehungen zwischen Deutschen und Polen? Wie nützlich ist Polen für das kulturelle Gedächtnis der Deutschen? Stimmt die These von der angeblichen deutschen Geschichtsvergessenheit und der polnischen Geschichtsversessenheit?

Das deutsch-polnische Verhältnis ist stark von Politik und den in den Medien kursierenden, entweder pessimistischen oder optimistisch-naiven Bildern und Thesen über einen Tiefpunkt oder auch die Wiederbelebung des Dialogs dominiert. Die tagespolitische Komponente beherrscht dabei allzu oft das (ver)öffentlich(t)e Bild und führt dazu, dass in der Öffentlichkeit die Pluralität des Deutsch- Polnischen verschwindet.

Zwei mit deutschen und polnischen Expertinnen und Experten besetzte Panels machen es sich zur Aufgabe, diesen Umstand zu de-kon-struieren. Dadurch soll kulturellen Initiativen, regionalen Kooperationsformen und Transferprozessen sowie realen und imaginierten Geschichten mehr Aufmerksamkeit zuteil werden.

Während der Veranstaltung wird die erste Ausgabe der Reihe "HISTORIE. Jahrbuch des Zentrums für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften" präsentiert.

Programm: http://www.cbh.pan.pl/de/images/stories/pliki/pdf/FLYER%20final.pdf

Event: 28.05.2008 - 17:00 - 28.05.2008 - 20:00
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