Festlicher Schlussakt für Baumsynagoge

Durch das Einsetzen des letzten der 20 Mauerteile ist am Freitag die Skulptur "Wachsen mit Erinnerung" auf dem Areal der ehemaligen Synagoge eingeweiht worden - 74 Jahre nach der Pogromnacht, die auch Eberswalde verändert hat.
Horst Hoheisel, einer der beiden geistigen Väter der Baumsynagoge: "Der nahezu leere Innenraum der Skulptur steht für die Anwesenheit von Abwesenheit". Die Pogromnacht vor 74 Jahren habe überall in Deutschland und auch in Eberswalde den Beginn der systematischen Vernichtung von Juden allein ihres Glaubens wegens bedeutet. Sein Vater habe in Eberswalde Forstwissenschaften studiert und sei dabei auch von jüdischen Professoren unterrichtet worden, sagte der Künstler.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 10.11.2012