Ehrenpreis für MOZ-Redakteur

Im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage ist am Donnerstag Dietrich Schröder, Redakteur dieser Zeitung, mit dem erstmals ausgelobten Sonderpreis "Journalismus in der Grenzregion" ausgezeichnet worden.
Dietrich Schröder (53) stammt aus Thüringen. Seine journalistische Laufbahn begann er 1986 beim "Neuen Tag" in Frankfurt (Oder). Seit der Wende widmet er sich insbesondere den Beziehungen zu den östlichen Nachbarn - und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. 1995 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis für eine Serie über den Abzug der sowjetischen Soldaten aus Deutschland und der Ankunft in der Heimat. Ein Jahr später folgte der Wächter-Preis für die Berichterstattung über die Probleme der deutsch-polnischen Zusammenarbeit der Polizei. 2002 erhielt Schröder die Europa-Urkunde der Landesregierung für seine Arbeiten über die Auswirkungen der Osterweiterung der EU für die Menschen diesseits und jenseits der Oder.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 09.05.2014