POLEN sagt NEIN zur NPD & dem Oberbürgermeisterprojekt “Gemeinsam Erinnern“

POLEN sagt NEIN zur NPD

& dem Oberbürgermeisterprojekt “Gemeinsam Erinnern“

Danke Zgorzelec,

http://www.forum-polska-niemcy.eu/

http://www.zgorzelec.gazeta-info.pl/index.php?id=echo&n=976

http://www.rp.pl/artykul/374755_Antypolskie_plakaty__licytacja_na_podzie...

Stellvertretend für Kajatan Marcinkowski, Waldemar Gruna, Zdzdislaw Szostek und dem Ideenträger & Motivator Mariusz Klonowski, durfte ich eine Anerkennung entgegennehmen. Es macht Mut auf diesem Wege weiter zu gehen. Und Euch, meine Freunde der Region und Powitowa, bitte ich auch aufs innigste, nie den Mut zu verlieren. Ihr seit es, die der polnischen Seite der Europastadt die Wahrheiten erzählen müsst, damit keine neuen großen Fehler auf deutscher Seite gemacht werden, die Zeit kostet auf dem Weg nach Europa. Es ist gut, dass man nun in Zgorzelec erkannte, dass man NEU beginnen muss selbst zu denken und sich nicht mehr auf die deutschen Vorgaben ungeprüft verlässt. .
Danke, Herr Bürgermeister Rafael Gronicz.

Aber auch Danke an die “Altbürgermeister“ der Europastadt für die Unterstützung.

Sie hatten wirklich alles versucht was in ihrer Macht stand. Ich weiß, dass Sie sich Vorwürfe machten, nicht noch mehr machen zu können. Doch leider gab es keine weiteren Möglichkeiten. Versagt, dies ABOLUT, hat die deutsche Seite.
Danke Freunde

Die deutsche regionale Presse, im Verbreitungsgebiet der Europastadt, huldigt ausschließlich den deutschen Interessen und den Personen, die die deutsche Politik vertreten. Europa liegt nach deren Ansichten auf einem anderen Planeten, bezogen auf die polnischen Notwendigkeiten. Diese, durch sie- im Besonderen der Sächsichen Zeitung & MDR- und dem Internetpotal des Oberbürgermeisters geförderte Politik wird durch euer Engagement durch die polnische Seite nicht mehr bedingungslos hingenommen. Und das ist sehr gut so. Ein Weitermachen wie bisher ist somit vorerst ausgeschlossen. Görlitz & Zgorzelec werden in Zukunft GEMEINSAM die Angriffe auf die Würde ALLER bekämpfen. Doch noch ist es nicht so weit. Es ist noch eine Menge Aufklärungsarbeit zu leisten. Bleibt dran. (!)
Dranbleiben..

Das Kapitel der Hetzplakate ist noch lange nicht beendet, obwohl man es auf deutscher Seite gerne so lange „aussitzen möchte, bis es auf polnischer Seite vergessen ist.

PDF Die Strafanzeige gegen den Oberbürgermeister Paulick
http://waehler.wordpress.com/files/2009/10/09-09-09-strafanzeige.pdf

Ist gestellt und wird auch nicht zurückgezogen. Schon aus dem Grund nicht um Folgepolitiker der Europastadt zu zeigen, dass Europa keine Einbahnstraße ist. Das es Konsequenzen hat, wenn man nicht bereit ist, die Würde seiner Bürger zu schützen.

“POLEN sagt NEIN zur NPD“

Aufruf an alle Deutschland- Polen:

Deutschland Wir rufen alle Polen auf aus, sich bei UNS unter der Mailadresse frank.ewiv@googlemail.com zu melden, ( In polnischer oder deutscher Sprache ) die sich der Nebenklage gegen den Menschenverachter Andreas Storr & der NPD anschließen möchten. Wir arbeiten mit einer renommierten Anwaltskanzlei zusammen, die keine Kosten voraus kassiert. Vielleicht schaffen es polnische Mitbürger der Menschenverachtenden Partei NPD den Gar aus zu machen über diesen Weg. Es ist wirklich ein ganz einfacher Weg, der nur 0.55 Cent für eine Briefmarke kostet.

Aufruf an ALLE POLEN

Unter gleicher EMAIL bitte ALLE Polen weltweit melden, die ich durch die Plakate der NPD beleidigt fühlten zur Sammelklage auf dem ZIVIL -Klageweg (Ohne Kosten für den Einzelnen) frank.ewiv@googlemail.com gegen die NPD Sachsen.
Was hat Schlesien mit den Plakaten der Nazis zu tun?
„Gemeinsames Zentrum des Erinnerns“

Der Görlitzer Ortsverband der LINKEN sprach sich schon gegen eine Weiterführung des Projektes „Zentrum gemeinsames Erinnern“ in Görlitz aus. Nun sind wir als Gruppe, die nach einer Europastadt auf Augenhöhe der Völker strebt, selbst noch keine Partei, die in den Stadträten vertreten ist um direkt Einfluss nehmen zu können.(Doch dies wird sich ändern). Es ist zumindest mit der heutigen Ideologie des Oberbürgermeisters Paulick unvereinbar für die polnische Seite, einem Projekt zustimmen zu können, welches einseitig und geschichtsverengend nur die Auswirkungen des 2. Weltkrieges berücksichtigt.

Wir arbeiten daran, dass es noch in diesem Monat zu einem persönlichen Treffen des Bürgermeisters von Zgorzelec und Herrn Dr. Ilja Seifert & Team kommen wird, um ein Gemeinsamens neues Konzept zu erarbeiten was der Sache dient und nicht die falsche Vertriebenenaussagen unterstützt, bzw. fortführt. Beginnen muss man jedoch erst einmal in der Feststellung durch die polnische Seite, dass Görlitz natürlich kein Teil eines Schlesien ist, wie im Besonderen durch das Umfeld des heutigen Oberbürgermeisters dargestellt. Die Oberlausitz wurde erst 1941 durch die Nazis zum Gau Niederschlesien gemacht. Und in Verbindung eines falschen Konzeptes eines Zentrums für Gemeinsames Erinnern, würde die “Nazifizierung der Jugend“ des Landkreises Görlitz beschleunigen. Dagegen werden wir kämpfen.

Wenn wir uns gemeinsam Erinnern wollen, beginnen wir nicht 1945, sondern wir beginnen am 1.September 1939

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Vollständiger Text/ cały tekst: http://waehler.wordpress.com/npd-sachsen/
Veröffentlichung/ data publikacji: 11.10.2009

Komentarze

Görlitz/Schlesien/Oberlausitz

Lieber Herr Gottschlich,

zur Frage Görlitz / Schlesien / Oberlausitz lesen Sie doch bitte, wenn Sie einen Moment Zeit haben, den Absatz "Verwaltungsgeschichte" auf der Wikepedia Website "Landkreis Görlitz (Schlesien)" in Ruhe durch.

Verwaltungsgeschichte [Bearbeiten]
Königreich Preußen [Bearbeiten]

Nach dem Wiener Kongress trat am 1. Juni 1816 die früher sächsische, jetzt preußische Oberlausitz vom Regierungsbezirk Merseburg zum Regierungsbezirk Liegnitz. Aus Teilen davon wurde der neue Kreis Görlitz gebildet. Das Landratsamt war in Görlitz.

Zum 1. Januar 1820 erfolgte die endgültige Abgrenzung des Kreises Görlitz:

* Ausgliederung der Dörfer Alt Seidenberg, Bohra, Kundorf, Neu Klüx, Niclausdorf, Ober Niclausdorf, Ober- und Nieder Rudelsdorf, Osteichen, Scheibau, Stadt Seidenberg, Wilcka und Zwecka aus dem Kreis Görlitz in den Kreis Lauban,
* Eingliederung der Dörfer Groß Krauscha, Neu Krauscha und Ober Neundorf aus dem Kreis Rothenburg (Ob. Laus.) in den Kreis Görlitz,
* Eingliederung der Dörfer Gruna, Hermsdorf, Hochkirch, Kieslingswalde, Kuhna, Sommerseite und Thielitz aus dem Kreis Lauban in den Kreis Görlitz.

Norddeutscher Bund/Deutsches Reich/Großdeutsches Reich [Bearbeiten]

Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und ab 1. Januar 1871 zum Deutschen Reich. Zum 1. Juli 1873 wurde aus der bisher kreisangehörigen Stadtgemeinde Görlitz der Stadtkreis Görlitz gebildet. Damit erhielt der bisherige Kreis Görlitz die Bezeichnung Landkreis. Zum 8. November 1919 wurde die Provinz Schlesien aufgelöst. Aus den Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet. Am 1. Oktober 1925 wurden die Landgemeinde Rauschwalde und am 1. Juli 1929 die Landgemeinde Moys aus dem Landkreis Görlitz in den Stadtkreis Görlitz eingegliedert. Zum 30. September 1929 wurden auch im Landkreis Görlitz wie im übrigen Preußen nahezu alle bisher selbstständigen Gutsbezirke aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt. Übrig blieb als Gutsbezirk die Görlitzer Kommunalheide, wobei die darin enthaltenen Wohnplätze ausgegliedert und mit benachbarten Landgemeinden vereinigt wurden. Am 1. April 1938 wurden die preußischen Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien wieder zu einer Provinz Schlesien zusammengeschlossen. Zum gleichen Zeitpunkt wurden die am Ostrand der Görlitzer Heide belegenen Gemeinden Heiligensee, Mühlbock, Schnellfurt und Tiefenfurt aus dem Landkreis Görlitz ausgegliedert und unter jeweiliger Vereinigung mit den jenseits der Großen Tschirne gelegenen, in drei Fällen gleichnamigen Gemeinden in den Kreis Bunzlau eingegliedert. Zum 18. Januar 1941 wurde die Provinz Schlesien erneut aufgelöst. Aus den bisherigen Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet. Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die Rote Armee besetzt. Die Land- und Stadtkreisgebiete östlich der Lausitzer Neiße wurden ein Teil Polens, der Powiat Zgorzelecki.

http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Görlitz_(Schlesien)

"Gemeinsam erinnern"

Nichts gegen die Verwegenheit so manchem Geschichtsverfaelscher. Ob die Quelle, auf die Sie sich beziehen liebe Ruth, , den Anspruechen zur Wahrheit genuegen kann aus dem man das Wissen bezieht, wage ich mal ganz einfach zu bezweifeln. Besser jedoch trifft das Wort bestreiten zu. Und waere ich nun "aus dem gleichen Holz geschnitzt" wie die Verfasser", wuerde man nun lesen, Goerlitz liegt in Afrika. :-) Obwohl die "hingebogene" Faktenlage sicher nicht zum Lachen ist.

wikipedia laesst gruessen.

http://www.unsere-oberlausitz.de/index.php?option=com_content&task=view&...

man moege sich mal mit dem Kuratorium in Weisswasser beschaeftigen.

mfG aus Goerlitz

Frank Gottschlich

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