Wirtschaft / Sozialpolitik / gospodarka i sprawy socjalne

Europa muss sozialer werden!

Gemeinsame Erklärung des Interregionalen Gewerkschaftsrates Elbe-Neiße

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Drecksjobs für polnische Arbeiter

Den Abschied der asbestsanierten Rotterdam aus Wilhelmshaven könnten viele feiern. Wer von einer EU der fairen Arbeitsbedingungen träumt, blickt eher skeptisch an die Jade

Veröffenlichung/ data publikacji: 01.08.2008

Nie będziesz już mógł bezkarnie porzucić pracy

Posłowie i senatorowie planują radykalnie zmienić kodeks pracy. Z jednej strony chcą karać pracowników, którzy z dnia na dzień porzucają swoje miejsce pracy. Z drugiej zaś dają im możliwość walki o odszkodowanie, gdy ich szefowie bezpodstawnie pozbawią ich etatu. Zmian w przepisach możemy spodziewać się na początku przyszłego roku.

Veröffenlichung/ data publikacji: 01.08.2008

Tank-Tourismus in der Grenzregion lässt nach

Der Tank-Tourismus nach Polen lässt nach. Das bestätigen Händler der polnischen Grenzregion in einer nicht repräsentativen RUNDSCHAU-Umfrage. Die Preisdifferenz an den Zapfsäulen dies- und jenseits der Grenze wird kleiner. In Guben, Forst (Spree-Neiße) und Bad Muskau (Niederschlesischer Oberlausitzkreis) ist der Treibstoff gestern nur noch zwischen zehn und 15 Cent teurer gewesen. An einigen Tagen unterscheiden sich die Zahlen auf den Lausitzer Preistafeln wegen des erstarkende Zlotys kaum noch von denen in Polen. Die Benzin-Fahrt nach Polen lohne kaum noch, sagen Lausitzer.

Veröffenlichung/ data publikacji: 29.07.2008

Polen ködert Auslandsarbeiter mit einer Steueramnestie

"Hast Du im Ausland gearbeitet? - Jetzt kriegst Du die Steuern zurück!", hat die polnische Tageszeitung "Polska" gerade in großen Lettern auf der Titelseite verkündet. Nach monatelanger Wartezeit reifen an der Weichsel tatsächlich die ersten Früchte der von der rechtsliberalen Regierung Donald Tusk im Wahlkampf versprochenen Rückkehrerkampagne: ein Steueramnestiegesetz, das nach den Sommerferien die letzte parlamentarische Hürde nehmen dürfte.

Veröffenlichung/ data publikacji: 25.07.2008

Der Zloty ist überteuert

Deutsche Tanktouristen reiben sich ungläubig die Augen: Benzin und Diesel, die in Polen jahrelang ein Schnäppchen waren, kosten dort inzwischen fast genau den gleichen Preis wie hierzulande.
Hauptursache ist der seit Monaten immer teurer werdende Zloty. Dessen Kursanstieg wiederum ist ein Ausdruck dafür, dass extrem viel Geld aus dem Ausland nach Polen fließt. Das können sowohl Investitionen und Finanzanlagen sein, aber auch jene Ersparnisse, die die im Ausland arbeitenden Polen in ihr Heimatland überweisen. Schätzungen sprechen derzeit von anderthalb Millionen Polen im Ausland.

Veröffenlichung/ data publikacji: 23.07.2008

Swinemünde boomt - und sucht zweisprachige Fachkräfte

Hotelmanager Damian Iwanicki tupft sich den Schweiß von der Stirn. An der Rezeption des Hotels "Senator", das an der Promenade von Swinemünde (Swinoujscie) liegt, warten mehrere Gäste auf Auskunft. Zeitgleich klingelt das Telefon. "Wir sind voll belegt", sagt der Mittdreißiger auf Deutsch entschuldigend in den Hörer.

Veröffenlichung/ data publikacji: 22.07.2008

Polens Ex-Präsident für umstrittene Ostsee-Pipeline

Warschau. Als erster polnischer Spitzenpolitiker hat sich der ehemalige polnische Staatspräsident Aleksander Kwasniewski für die umstrittene Ostsee-Pipeline ausgesprochen. Sie soll Gas aus Sibirien aus dem russischen Wyborg nach Greifswald liefern und ist in Polen bislang auf starke Kritik gestoßen.

In einem Interview mit DerWesten zeigte sich Kwasniewski jedoch überzeugt, dass die Pipeline auch Polen die Chance zu einer sicheren und verlässlichen Energieversorgung biete.

Veröffenlichung/ data publikacji: 17.07.2008

Brüssel setzt Polen Ultimatum im Werftenstreit

Der europäische Streit um milliardenschwere Hilfen für polnische Werften spitzt sich zu: Die EU-Kommission setzte der Regierung von Premierminister Donald Tusk ein Ultimatum bis zum 12. September. Bis dahin müsse Warschau neue Umbaupläne für die Werften in Szczecin (Stettin) und Gdynia (Gdingen) vorlegen, entschied die Kommission am Mittwoch in Brüssel.

Veröffenlichung/ data publikacji: 17.07.2008

Nur wenig Lust auf Deutschland

Unqualifizierte Arbeitnehmer aus Osteuropa dürfen auch weiterhin nicht in Deutschland arbeiten. Freizügigkeit wird es für die neuen EU-Staaten wie Polen, Ungarn, Tschechien, die Slowakei und die baltischen Staaten erst ab 2011 geben. Das wird das Bundeskabinett am Mittwoch beschließen. Deutschland ist mit diesem Kurs in der EU ziemlich isoliert. Bis auf Österreich haben die übrigen EU-Staaten ihren Arbeitsmarkt weitgehend geöffnet.

Veröffenlichung/ data publikacji: 16.07.2008