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Tourismusbranche Usedoms kämpft um Flughafen

Um den defizitären Flughafen Heringsdorf auf der Insel Usedom zu erhalten, wird eine neue Gesellschafterstruktur erwogen. Es sei vorstellbar, die Gemeinden der Insel Usedom mit an Bord zu holen, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende des Flughafens, Norbert Raulin, am Mittwoch nach der Präsentation eines Wirtschaftsgutachtens in Heringsdorf.

Veröffenlichung/ data publikacji: 06.03.2013

Planung für Plasmatechnikum geht weiter

Im Herbst dieses Jahres sollen die genauen Planungen für ein neues Bio- und Plasmatechnikum an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße vorliegen. Das bekräftigte Dietger Wille, Leiter des Amtes für Wirtschaft und Finanzen der Hansestadt Greifswald.

Veröffenlichung/ data publikacji: 05.03.2013

Gutachten warnt vor Schließung von Insel-Flughafen

Ein Wirtschaftsgutachten warnt vor einer Schließung des Flughafens Heringsdorf auf der Insel Usedom. Die dadurch zu erwartenden jährlichen Steuerausfälle von drei Millionen Euro seien sechsmal so hoch wie das derzeitige Defizit des Flughafens von 500 000 Euro, stellt der Wissenschaftler Herwig Birg von der Uni Bielefeld in dem der dpa vorliegenden Gutachten fest

Veröffenlichung/ data publikacji: 04.03.2013

Uni sucht mit Software nach Plagiaten

Kampf den Fälschern: Die Universität Rostock setzt eine Plagiats-Software ein. Vor allem Doktorarbeiten werden damit auf abgekupferte Textpassagen geprüft. Einige Fachbereiche checken jedoch jedes wissenschaftliche Werk, also auch Haus-, Seminar- und Bachelorarbeiten. Den einzelnen Fakultäten ist die Entscheidung über Zahl und Ausmaß der Prüfungen ebenso überlassen, wie die Wahl des Softwareanbieters. Kürzlich war ein Doktorand aufgeflogen, der gefälscht hatte.

Veröffenlichung/ data publikacji: 03.03.2013

P+S-Pleite zeichnete sich schon 2009 ab

Vertrauliche Dokumente belasten die rot-schwarze Landesregierung schon vor Beginn des Untersuchungsausschusses zur Aufklärung der Werftenpleite in Stralsund und Wolgast. Demnach war Schwerin schon 2009 die desolate Lage der Schiffbaubetriebe bekannt.

Veröffenlichung/ data publikacji: 28.02.2013

Rechnungshof: Jede fünfte Stelle in Kreisen steht auf der Kippe

Den finanzschwachen Landkreisen in Mecklenburg-Vorpommern drohen weitere Stellenstreichungen. Dies geht aus einer Prüfung des Landesrechnungshofes hervor. Wie ein Sprecher von Rechnungshofpräsident Tilmann Schweisfurth der OSTSEE-ZEITUNG bestätigte, liegen erste Ergebnisse einer noch laufenden Untersuchung vor. Danach beziffern Experten das Einsparpotenzial allein in den verschuldeten östlichen Landkreisen Vorpommern-Greifswald und Vorpommern-Rügen auf bis zu 20 Prozent der insgesamt rund 2000 Planstellen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.02.2013

Stadtarchiv erhält neue Räume im Johanniskloster

Die von Schimmelbefall bedrohten Bestände des Stralsunder Stadtarchivs werden nach ihrer inzwischen begonnenen Reinigung im Dachgeschoss des Johannisklosters untergebracht. Dazu werde der ehemalige Räucherboden des 1254 errichteten Franziskanerklosters ausgebaut, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) am Mittwoch.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.02.2013

Hansestadt versagt beim Klimaschutz

Die Greifswalder entlassen mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre. Während 2005 noch knapp 300 000 Tonnen des Treibhausgases ausgestoßen wurden, waren es 2011 immerhin 303 000 Tonnen. Das erklärte Vize-Oberbürgermeister Jörg Hochheim (CDU) am Montag vor der Bürgerschaft auf eine Anfrage der Grünen.

Veröffenlichung/ data publikacji: 26.02.2013

Usedomer wollen Bildung fördern

Heringsdorf und Swinemünde wollen mit Blick auf die Förderperiode 2014 bis 2020 gemeinsame Usedomer Projekte auf den Weg bringen. In einer „Absichtserklärung“ machten sich Heringsdorfs Bürgermeister Lars Petersen sowie Swinemündes Stadtpräsident Janusz Zmurkiewicz jetzt für ein deutsch-polnisches Bildungszentrum stark.

Veröffenlichung/ data publikacji: 22.02.2013

Umweltausgleich für Pipeline: Nord Stream will Polder renaturieren

wei Jahre nach dem gescheiterten Umweltausgleich für den Bau der Ostseepipeline bei Peenemünde hat das Firmenkonsortium Nord Stream eine Alternative gefunden. Der Betreiber der Erdgaspipeline will eigenen Angaben zufolge ein rund 700 Hektar großes Areal östlich von Anklam renaturieren, wie Nord Stream-Umweltmanager Jan Kube am Mittwoch in Greifswald sagte.

Veröffenlichung/ data publikacji: 20.02.2013