Juden – Deutsche – Polen/ Żydzi – Niemcy – Polacy

Juden in Frankfurt (Oder)

Mandel, Werner: Das Bild der Juden im Antichristfenster der St. Marienkirche zu Frankfurt (Oder)
1. Allgemeines zum Judenhass

Die Feindschaft gegen Juden entwickelte sich schon in der Antike. Vielfach kam es zu Ausschreitungen gegenüber Juden, zu Pogromen. Juden wurden oft als Sündenböcke abgestempelt.

Gedenkbuch für die jüdischen Bürger Eberswaldes

Die jüdische Geschichte Eberswaldes begann im Mittelalter. Bis zur Jahrhundertwende blühte die jüdische Gemeinde auf und trug mit einer vergleichsweise großen Mitgliederanzahl (1930 waren es etwa 80 männliche Personen aus Eberswalde und Finow) zum florierenden Leben der Stadt bei. Die jüdischen Bewohner der Stadt prägten den Handel und das Bild der Innenstadt bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahre 1933.

Diskussion 'Keine Freiheit ohne Solidaritaet' mit L. Walesa

In Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Polnischen Magazin "DIALOG", der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin eröffnet die Stiftung Schloss Neuhardenberg Ende Mai 2008 ihre diesjährige Veranstaltungsreihe "Passion Europa. Deutsch-Polnische Dialoge". Am Sonntag, den 25. Mai um 17.00 Uhr wird der ehemalige Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa in Schloss Neuhardenberg zu Gast sein. Im Gespräch mit der ehemaligen Bundestagspräsidentin Prof. Dr.

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 25.05.2008 - 00:00 - 25.05.2008 - 23:59

Trinationales SommerCamp "Jüdische Spuren in Breslau"

Wir suchen: Teilnehmer für unser deutsch-polnisch-weißrussisches Sommerlager 2008

Jüdische Spuren in Wroclaw

Wann und Wo?
18.-31. Juli 2008 in Wroclaw

Wen suchen wir?
Interessierte TeilnehmerInnen zwischen 18 und 28 Jahren aus Polen, Weißrussland und Deutschland (5 Personen pro Land). Da die Campsprache vorwiegend Englisch ist, solltet ihr euch in dieser Sprache ausreichend verständigen können.

Warum?
Bei unserem inzwischen dritten Sommerlager in Wroclaw wollen wir uns
gemeinsam mit Teilnehmern aus Polen, Deutschland und Weißrussland mit

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 18.06.2008 - 00:00 - 31.07.2008 - 23:59

Zum Umgang mit jüdischen Mitbürgern in Heimatblättern der Vertriebenen am Beispiel Crossen

Als ich mein Gedicht mit dem Titel „Meine jüdischen Erinnerungen“ (1) dem Redakteur der Crossener Heimatgrüße (im folgenden CH) Hanns-Ulrich Wein im Jahr 1985 zur Veröffentlichung anbot, bekam ich folgende Antwort: „Ich bin der Meinung, dass ich in den ‚Heimatgrüßen’ das Unrecht, das unseren Crossener jüdischen Mitbürgern angetan wurde, nicht totgeschwiegen habe.

THE JEWISH ESCAPE FROM POLAND 1968 - NATIONALISM AND COMMUNISM WITHIN THE PEOPLE'S REPUBLIC

"THE JEWISH ESCAPE FROM POLAND 1968 - NATIONALISM AND COMMUNISM WITHIN THE PEOPLE'S REPUBLIC", International Workshop;

ORT: Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig, Goldschmidtstr. 28, 04103 Leipzig;

VERANSTALTER: Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig, Polnisches Institut Leipzig;

KONTAKT: Simon-Dubnow-Institut, Omar Kamil, E-Mail: kamil@dubnow.de
(HSozKult: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=9143, 22.04.2008

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 05.05.2008 - 00:00 - 06.05.2008 - 23:59

Für die Erhaltung des Jüdischen Historischen Instituts in Warschau

Offener Brief an den Premierminister der Republik Polen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sie alle kennen die zentrale Bedeutung, die das Jüdische Historische Institut in Warschau seit Jahrzehnten für die Erforschung der Geschichte der polnischen Juden und des Holocaust besitzt. Viele von Ihnen haben selbst dort bereits geforscht und kennen daher die einmaligen Sammlungen und Archivbestände aus eigener Anschauung.

Spurensuche an der Oder – Jüdisches im deutsch-polnischen Grenzgebiet

Am 17. Juni lud die Deutsch-polnische Gesellschaft Brandenburg im Rahmen des Projektes «Spurensuche alte, neue, fremde Heimat – in der deutsch-polnischen Grenzregion» zu einem Tagesseminar nach Groß-Neuendorf an der Oder und stieß mit dieser Veranstaltung auf erstaunlich große Resonanz: über 60 Lokalhistoriker, Pädagogen und Journalisten befassten sich mit der Geschichte der Juden in den Provinzen Brandenburg und Pommern und mit dem Umgang mit historischen Zeugnissen links und rechts der Oder.

Jüdische Spuren im deutsch-polnischen Grenzgebiet

Jüdische Geschichte im heutigen deutsch-polnischen Grenzgebiet ist eine geteilte Geschichte und vielleicht deswegen nicht genug erforscht, auf beiden Seiten der Grenze. Dennoch gibt es sowohl in Polen als auch in Deutschland eine nicht geringe Zahl von Initiativen, die sich dem schwierigen Thema widmen: akademische Forschungsprojekte, Schülergruppen, Lokalhistoriker.

Aus Synagoge wurde Wohnhaus

Jüdische Bürger waren einst auch in den Dörfern im Oderbruch zuhause. Doch die Zeugnisse, die an sie erinnern, sind fast überall verschwunden. Außer in Groß Neuendorf. Dort steht die letzte Dorfsynagoge im Oderbruch, um dessen Erhalt sich Eigentümer Jens Jesse sehr bemüht.