„Mein Gewissen schmerzt mich noch immer“

Als die deutsche Besatzungsmacht im April 1943 das Warschauer Getto niederbrannte und die überlebenden Juden ins Gas schickte, sind etwa 2.500 Kinder dem Tod entkommen: die Schützlinge der polnischen Krankenschwester Irena Sendler und der polnischen Untergrundorganisation Zegota. Von den deutschen Behörden mit der Seuchenbekämpfung in Warschaus „jüdischen Wohnbezirk“ betraut, riskierten Sendler und ihre Mitstreiter ihr eigenes Leben, um Kinder aus dem Getto zu schmuggeln.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 12.05.2008