Stralsund

Ozeaneum feiert fünftes Jubiläum mit freiem Eintritt

Das Ozeaneum in Stralsund begeht im Sommer 2013 sein fünfjähriges Bestehen und bietet zu diesem kleinen Jubiläum jedem Besucher freien Eintritt. Das ganze Jahr hindurch erhielten Geburtstagskinder an ihrem jeweiligen Ehrentag kostenfreien Zugang zu der Ausstellung über die Bewohner der Nordmeere

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.12.2012

Hiddensee-Schmuck geht auf Reisen

Der berühmte Hiddensee-Schmuck aus dem Kulturhistorischen Museum in Stralsund, der vor 140 Jahren gefunden wurde, geht auf Reisen. Zusammen mit der großen internationalen Wikingerausstellung, die 2013 und 2014 in drei der bedeutendsten Museen Europas Station macht.

Veröffenlichung/ data publikacji: 21.12.2012

Ozeaneum: Bund gibt Millionen für Erweiterung

Gute Nachrichten für das Stralsunder Ozeaneums: Der Haushaltsausschuss des Bundestages gab am Donnerstagabend grünes Licht für eine Beteiligung des Bundes am geplanten Erweiterungsbau. Berlin wird sich „bei vorliegender Baureife ab 2014 an dem Vorhaben mit 15 Millionen Euro beteiligen“, sagte der CDU-Haushälter Eckhardt Rehberg der OSTSEE-ZEITUNG.

Veröffenlichung/ data publikacji: 09.11.2012

Stadtarchiv Stralsund geschlossen

In Stralsund ist der wertvolle Bestand des Stadtarchivs von Schimmel bedroht. Es wurde geschlossen. Eine Restaurierung kostet eine Million Euro. Der genaue Umfang steht aber noch nicht fest.

Veröffenlichung/ data publikacji: 18.10.2012

Stadtarchiv auf unbestimmte Zeit geschlossen

Im über 700 Jahre alten Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund gefährdet massiver Schimmelbefall den Bestand von 125.000 Büchern, Urkunden und Akten. Das Archiv m früheren Johanniskloster habe daher bis auf Weiteres geschlossen werden müssen, sagte Oberbürgermeister Alexander Badrow (CDU). Die Bestände könnten gerettet werden, die Restaurierung werde aber bis zu einer Million Euro kosten.

Veröffenlichung/ data publikacji: 17.10.2012

Kurzarbeit angemeldet - Immer mehr Zulieferer im Strudel der Werftenkrise

Die P+S-Werftenkrise bringt immer mehr Zulieferbetriebe in wirtschaftliche Probleme. Anderthalb Monate nach dem Insolvenzantrag der Schiffbaustandorte in Stralsund und Wolgast haben inzwischen 17 Zulieferfirmen aus Vorpommern mit insgesamt 200 Beschäftigten Kurzarbeit angemeldet, wie der Chef der Agentur für Arbeit Stralsund, Jürgen Radloff, sagte. Noch Ende August hatten lediglich fünf Firmen Kurzarbeit beantragt.

Veröffenlichung/ data publikacji: 03.10.2012

Schwere P+S-Fähre: 580 Tonnen zu viel

Nebelkerzen und Schweigen: Die Pleite der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast wirft auch einen halben Monat nach Einreichen des Insolvenzantrags noch Fragen auf. Wie die Werft am Mittwoch der OZ erklärte, ist eine von zwei im Bau befindlichen Scandlines-Fähren 580 Tonnen schwerer, als mit der Reederei ursprünglich vertraglich vereinbart.

Veröffenlichung/ data publikacji: 13.09.2012

Polen sollen Azubi-Lücke schließen

Hunderte Betriebe suchen noch Lehrlinge. Der Unternehmerverband Vorpommern und die Arbeitsagentur empfehlen ihnen jetzt die Werbung im Nachbarland. Noch in diesem Jahr will die Arbeitsagentur Stralsund ein Programm auflegen, das Firmen bei der Anwerbung von polnischen Lehrlingen systematisch unterstützt. „Wir stecken aber noch in der Planungsphase“, sagt Glaser.

Veröffenlichung/ data publikacji: 10.11.2011

Museum zeigt archäologische Kulturschätze aus Polen

Archäologische Schätze aus Vorpommern, die seit Kriegsende in Polen lagerten und nun zurückgekehrt sind, zeigt das Kulturhistorische Museum in Stralsund seit Donnerstag unter dem Titel «Angekommen». Hintergrund der bis Jahresende geöffneten Schau mit rund 100 Exponaten ist der Austausch archäologischer Funde zwischen dem Nationalmuseum in Stettin und dem Land Mecklenburg-Vorpommern, wie das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege am Donnerstag mitteilte.

Veröffenlichung/ data publikacji: 09.09.2010

Stargard i Stralsund odtworzą Losy robotników przymusowych

PRACOWNICY stargardzkiego muzeum oraz ich niemieccy przyjaciele próbują odtworzyć losy robotników przymusowych, którzy w czasie drugiej wojny światowej pracowali w Stargardzie i Stralsundzie. To realizacja wspólnego projektu, dofinansowanego pieniędzmi unijnymi w ramach programu Interreg IV A. 
Pracownicy stargardzkiego muzeum wraz z sąsiadami zza zachodniej granicy przygotowali wspólny plan odtworzenia historii obozu przejściowego dla polskich robotników przymusowych w Stargardzie oraz ustalenia dalszych losów najemników w Niemczech.

Veröffenlichung/ data publikacji: 17.03.2010