kopalnia węgla brunatnego - Braunkohletagebau

Gminy odkrywkowe protestują dwa lata. Nie przestaną

Dwa lata temu mieszkańcy sześciu podlegnickich gmin w referendach powiedzieli "nie" planom budowy odkrywkowej kopalni węgla brunatnego na ich terenie. We wtorek przeszli ulicami Lubina, przypominając, że problem odkrywki nadal nie został rozwiązany.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.09.2011

List wójta w sprawie kopalni budzi emocje

Kopalnia ma być czy nie? Większość mieszkańców jej nie chce. Okazali to w referendum. Choć jest też grupa zwolenników inwestycji, którzy upatrują w niej szansę na rozwój gminy, na pracę i lepsze życie. Przeciwnicy podkreślają przede wszystkim negatywny wpływ na środowisko naturalne. Przywołują wiele przykładów, pokazując co dzieje się tuż za granica, gdzie odkrywkowa kopalnia funkcjonuje od dawna. Przedstawiciele sąsiedniej niemieckiej gminy też protestują. Przyjeżdżają nawet na akcje, spotkania z polskimi przeciwnikami wielkiej inwestycji.

Veröffenlichung/ data publikacji: 25.09.2011

Głowy za wiatraki. Dyrektor straci pracę

Pod Gubinem zamiast kopalni i elektrowni mogą powstać farmy wiatrowe. Po publikacjach "Gazety" marszałek Elżbieta Polak wskazała winnego. Słusznie? Opozycja ma wątpliwość.

Veröffenlichung/ data publikacji: 17.09.2011

Deutsche protestieren gegen Tagebaupläne in polnischer Grenzregion

Zahlreiche Einwohner der Grenzregion um Guben und Forst haben Einwendungen gegen den geplanten Braunkohletagebau Gubin-Brody in Polen eingebracht. Eine genaue Zahl sei noch nicht bekannt, jedoch teilten 873 von ihnen ihre Stellungnahme auch der Grünen Liga mit, wie René Schuster von der Umweltgruppe Cottbus mitteilte.

Veröffenlichung/ data publikacji: 24.08.2011

Kohlekraftwerk an der Grenze: Protest aus Brandenburg gegen polnische Tagebau-Pläne

Mehrere hundert Bürger aus der Grenzregion um Forst und Guben (Spree-Neiße) haben sich gegen einen geplanten Braunkohletagebau im benachbarten Polen ausgesprochen. Sie beklagten Mängel in den ausgelegten Planungsunterlagen und forderten eine Überarbeitung, teilte die Umweltgruppe Cottbus der Grünen Liga heute mit. Polnische Betroffene hatten die Pläne für den Tagebau Gubin-Brody bereits in zwei Bürgerentscheiden abgelehnt. Für diese Grube müssten die drei Dörfer Atterwasch, Grabko und Kerkwitz im Spree-Neiße-Kreis mit 900 Einwohnern umgesiedelt werden.
Veröffenlichung/ data publikacji: 23.08.2011

Gubener Bürger wollen mitreden bei polnischen Tagebauplänen

Neue Pläne zum Braunkohletagebau in der polnischen Grenzregion beunruhigen Bürger in Guben, Schenkendöbern und Forst. Sie befürchten eine Insellage zwischen den Tagebauen und fordern eine grenzüberschreitende Öffentlichkeitsbeteiligung. Laut René Schuster von der Grünen Liga in Cottbus muss Polen das Land Brandenburg über die Pläne informieren. „Wir gehen davon aus, dass das bereits passiert ist. Danach hat Brandenburg vier Wochen Zeit, zu entscheiden, ob es die Notwendigkeit einer grenzüberschreitenden Öffentlichkeitsbeteiligung sieht“, erklärt Schuster.

Veröffenlichung/ data publikacji: 09.04.2011

Hier wie dort Betroffene

Die Planungen für die Erschließung eines Braunkohle-Tagebaus am polnischen Neiße-Ufer schreiten voran. Die Forderung deutscher Bürger und Umweltschützer nach einer Beteiligung an den Planungen sind also sehr berechtigt. Vermutlich sehen die Gesetze diese Information noch nicht vor. Doch wenn Deutsche wie Polen gemeinsam in der EU leben, dann sollten sich daraus auch konkrete Rechte für die Menschen ergeben.

Veröffenlichung/ data publikacji: 09.04.2011

Neuer Tagebau östlich der Neiße

Umweltschützer und Bürger in der Lausitz dringen auf eine Beteiligung an Planungen für einen Braunkohle­tagebau im benachbarten Polen. Nach europäischem Recht müsse eine grenzüberschreitende Prüfung stattfinden, wenn das Land Brandenburg dies fordere, sagte ein Sprecher der Grünen Liga am Freitag in Cottbus. Der Tagebau sei nahe der polnischen Stadt Gubin und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zu Brandenburg geplant.

Veröffenlichung/ data publikacji: 09.04.2011

Tagung zu Problemen des Braunkohlebergbaus

Organisatoren der Veranstaltung sind die Rosa Luxemburg Stiftung, die Grüne Liga und die Umweltgruppe Cottbus. Eingeladen sind unter anderem Carsten Linke, Referent für Energie, Klimaschutz, Klimawandel beim Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg (LUGV), der Hamburger Energieforscher Jeffrey H. Michel und Nicole Haustein von der Gemeinde Schenkendöbern. Aus Polen erwarten die Veranstalter Dorota Schewior von der Bürgerinitiative Gubin-Brody, die sich gegen den Braunkohleaufschluss jenseits der Neiße engagiert.

Veröffenlichung/ data publikacji: 12.03.2011

Gubins Kampf um die Windräder

Gubins Gemeindechef Zbigniew Barski will den drohenden Braunkohletagebau in seiner Heimat verhindern und alternative Energien fördern. Doch die Aufsichtsbehörde der Wojewodschaft Lubuskie macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Der Gemeinderat bereitet nun eine Klage vor.

Veröffenlichung/ data publikacji: 12.03.2011